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Ohren anlegen

Ohrenkorrektur - Ohrenoperation

Abstehende Ohren sind in der Regel durch eine Verformung der Ohrknorpel oder eine sehr große Ausbildung einzelner Knorpelteile bedingt. Mit einer Ohr Operation oder auch Ohrenkorrektur läßt sich der Knorpel im Ohr neu formen und das Ohr anlegen. Da bei Kindern nach dem 5. Lebensjahr kein wesentliches Größenwachstum mehr zu erwarten ist, kann ab diesem Alter die operative Korrektur an den Ohren vorgenommen werden.

Nach der Ohrenkorrektur

Ohrenkorrektur für abstehende Ohren

Beachten Sie bitte, wenn der Eingriff für die Ohrenkorrektur ambulant durchgeführt wird, daß das Reaktionsvermögen nach der Narkose oder der Anwendung eines Beruhigungs-, Schmerz- oder Betäubungsmittels vorübergehend beeinträchtigt ist. Lassen Sie sich/Ihr Kind deshalb bitte abholen. Sorgen Sie für eine ständige Aufsicht bei den Kindern in den ersten 24 Stunden nach der Operation an den Ohren.

Ferner sollten Sie/sollte Ihr Kind in diesem Zeitraum nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen, kein Fahrzeug steuern, nicht an gefährlichen Maschinen arbeiten und keine wichtigen Entscheidungen treffen.

Handeln Sie bitte unbedingt nach den Anweisungen Ihres Arztes! Er wird vor der Entlassung genaue Verhaltensrichtlinien mit Ihnen besprechen. Suchen Sie Ihre Ärztin/Ihren Arzt auf, wenn der Wundverband verrutscht oder sich Ihr Gesundheitszustand verschlechtert (z.B. bei anhaltendem Schmerz, Fieber o.ä.)! Sobald die Hautfäden gezogen sind, wird ein lockerer Verband angelegt oder ein Stirnband getragen.

Informationen zum Ohren anlegen

OP Dauer / Narkose
ca. 1- 1,5 Std. (beidseitig)
Lokalanästhesie oder Vollnarkose
Nachbehandlung
Tragen eines Kopfverbandes (ca. eine Woche), Fäden lösen sich von selbst auf und müssen nicht gezogen werden, 3 Wochen Tragen eines Stirnbandes (nachts).
Klinikaufenthalt
kein Aufenthalt notwendig, die Operation wird ambulant durchgeführt.
Gesellschaftsfähig
nach ca. 1 Wochenach der Ohrenkorrektur

Operation von abstehenden Ohren, Ohrmuschelplastik / Ohrenkorrektur

Der Knorpel der Ohrmuschel wird bei abstehenden Ohren von einem Schnitt hinter der Ohrmuschel freigelegt, neu geformt und gegebenenfalls verkleinert, anschließend mit einem Verband ruhiggestellt.

Der Eingriff in der Chirurgie kann in örtlicher Betäubung oder Allgemeinnarkose erfolgen.

Persönliche und kostenlose Beratung zum Ohren anlegen

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Ohrenkorrektur - Ergebnisse

Ohrmuschelkorrektur - Erfolgsaussichten

Die kosmetischen Ergebnisse nach einer Ohrmuschelkorrektur sind meistens gut.

Ein perfektes Ergebnis kann bei plastischen Operationen jedoch nie gewährleistet werden. Dies gilt besonders für Gestalt, Lage und Symmetrie der Ohrmuscheln.

Auch nach dem Eingriff kann sich das Ergebnis durch die Narbenbildung, das Durchschneiden versenkter Nähte oder durch Rückstellkräfte des Knorpels noch verändern, so daß erneut eine Deformierung der Ohrmuschel auftreten kann. Ebenso kann es vorkommen, daß sich aufgrund eines ausgeprägten Narbenzuges die Ohren zu nahe an den Kopf anlegen, insbesondere im mittleren Bereich, so daß der obere Anteil und/oder das Ohrläppchen abzustehen scheinen.

Im allgemeinen lassen sich nicht zufriedenstellende Ergebnisse (einschließlich einer Verziehung der Ohrmuschel, einer Verengung der Gehörgangsöffnung und der Bildung von scharfen Kanten an verstärkten oder neugeschaffenen Knorpelfalten) durch einen zweiten operativen Eingriff erfolgreich behandeln.

Ohrenkorrektur - Risiken

Trotz größter Sorgfalt können während oder nach dem Eingriff vereinzelt Zwischenfälle auftreten. Zu nennen sind:

  • stärkere Schmerzen nach der Operation, die auf einen zu engen oder verrutschten Verband oder auf das Entstehen eines Blutergusses hinweisen können. In diesen Fällen ist eine ärztliche Kontrolle dringlich. Ein größerer Bluterguß kann eine Nachoperation erforderlich machen;
  • vorübergehende Störung der Berührungsempfindlichkeit im Bereich des Hautschnittes, die nach einiger Zeit von selbst verschwindet;
  • Störungen der Narbenbildung; anlagebedingt können dicke, wulstige, verfärbte, schmerzhafte und juckende Narben (Narbenwucherung, Keloid) entstehen. Eine rechtzeitige Behandlung von Narbenveränderungen (sobald sie bemerkt werden) hilft meist eine Korrekturoperation zu vermeiden. Da die Narbe hinter dem Ohr verläuft, ist sie normalerweise jedoch kaum zu sehen;
  • Überempfindlichkeitsreaktionen gegen Fäden, mit denen der Knorpel/die Wunde vernäht wurde-, das Nahtmaterial tritt dann nach einigen Wochen zur Hautoberfläche durch;
  • selten Infektionen der Wunde oder des Ohrknorpels; hierdurch kann die Wundheilung verzögert werden, als Folge können Veränderungen der Ohrform auftreten, die den Erfolg des Eingriffes stark einschränken;
  • sehr selten Untergang von Haut oder Knorpelkanten oder von Knorpel durch Störungen der Blutversorgung-, das Risiko ist erhöht, wenn bereits früher Eingriffe am äußeren Ohr durchgeführt wurden. Meist heilen diese Stellen spontan ab. Operative Defektdeckungen sind sehr selten erforderlich;
  • sehr selten Einengung der Gehörgangsöffnung;
  • selten Druckschäden an Nerven und Weichteilen infolge der Lagerung bei der Operation, sie bilden sich meist innerhalb weniger Wochen zurück; in Einzelfällen können jedoch Beschwerden (Taubheitsgefühl oder Narben) zurückbleiben. Das gilt auch für Hautschäden durch Desinfektionsmittel und/oder elektrischen Strom;
  • Nachblutungen; evtl. wird eine operative Blutstillung in einem zweiten Eingriff notwendig.