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Nasenkorrektur

Die Nase ist das zentrale Teil unseres Gesichts und bestimmt dadurch maßgeblich unser Aussehen. Die Nase läßt sich weder durch Training noch durch andere Methoden verändern oder verbergen.

Von daher ist die ästhetische Nasenkorrektur heute die mit am häufigsten durchgeführte kosmetische Operation. Die Nasenkorrektur dient zur Beseitigung von Deformationen nach Unfällen und bei den angeborenen familiär bedingten Formveränderungen.

Gerade weil die Nase ein "hervorstechendes" Merkmal im Gesicht ist, wird deren unnormale oder unschöne Form als besonders belastend empfunden.

Das Ziel der ästhetischen oder kosmetischen Chirurgie bei  Nasenkorrekturen ist es, Sie so gut aussehen zu lassen, wie es für Sie möglich ist. Chirurgische Ergebnisse nach der Nasenkorrektur sind bei manchen Patienten vorhersagbarer, als bei anderen.

Dies wird durch mehrere Faktoren bestimmt wie Dicke und Form der Knochen und Knorpel, Form des Gesichts, Alter, Dicke und Beschaffenheit der Haut. Die Haut ist ein ausgesprochen wichtiger Faktor bei Nasenkorrekturen, der das Ergebnis der Nasenoperation beeinflusst, denn eine dicke Haut schließt eine zarte Nasenspitze aus.

Jede Nase besitzt eine bestimmte Kombination von diesen anatomischen Gegebenheiten, die das Ergebnis der Nasenkorrektur beeinflussen, dies wird mit Ihnen ausgiebig während der Voruntersuchung besprochen.

Durch den Eingriff können eine Reihe von nicht nur optischen Verbesserungen herbeigeführt werden:

  • Riesennasen können verkleinert werden,
  • Höckernasen können korrigiert werden,
  • die breite der Nase kann angepasst,
  • schiefe Nasen gerichtet,
  • Sattelnasen korrigiert,
  • plumpe oder gespaltene Nasenspitzen können korrgiert werden,
  • eine Reduktion von Schnarchen kann erreicht werden,
  • andere Erkrankungen können gelindert werden,
  • usw.

Keine zwei Nasen gleichen einander, deshalb sind die Resultate der Nasenoperation niemals exakt dieselben. Wenn vor der Operation der Nase eine Behinderung der Nasenatmung durch eine verbogene Nasenscheidewand besteht, kann diese während der Operation bzw. Nasenkorrektur begradigt und so die Nasenatmung verbessert werden.

Informationen zur Nasenkorrektur

OP Dauer / Narkose
ca. 1 - 2 Std.
Allgemeinnarkose
Nachbehandlung
Je nach Aufwand. Klebeverband oder einer Gipsschiene für 8 - 14 Tage Gesellschaftsfähig: nach ca. 2 Wochen
Klinikaufenthalt
1 Tag
Gesellschaftsfähig
nach ca. 2 Wochen

Regelmäßige Nasen-OPs

In der Kosmasklinik werden regelmäßig Operationen an der Nase durchgeführt. Wenn Sie Fragen dazu haben schreiben Sie uns doch einfach, Dr. Ulmann wird sich persönlich um Ihr Anliegen kümmern.

Kosmas Klinik Nasenkorrektur für die Region Köln, Bonn oder Düsseldorf.

Persönliche und kostenlose Beratung zur Nasenkorrektur

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Ablauf der Nasenkorrektur

Der eigentliche Eingriff dauert in der Regel zwischen einer und eineinhalb Stunden und erfolgt in Vollnarkose, die ein erfahrener Facharzt für Anästhesie durchführt. Auf besonderen Wunsch ist die Operation auch in örtlicher Betäubung in Verbindung mit einem Dämmerschlaf möglich.

Nach der Operation wird die äußere Nase durch einen Verband aus Gips, Kunststoff oder Metall geschient. Wurde die Nasenscheidewand mitoperiert, so ist für mehrere Tage eine Tamponierung von innen her erforderlich.

Nasenkorrektur - Behandlungsmethoden

Nasenkorrektur - Behandlungsmethoden
Querschnitt Nase

Der Eingriff wird in örtlicher Betäubung oder in Narkose meist vom Naseninnern und zum Teil auch vom Mund aus durchgeführt. Äußere Schnitte, die meist zu kaum sichtbaren Narben führen, können am Nasensteg, am Ansatz der Nasenflügel, an der Augenbraue, hinter der Nasenspitze oder am seitlichen Nasenabhang erforderlich sein.

Bei einer Nasenkorrektur werden überschüssige Knorpel und Knochenanteile entfernt und/oder schiefstehende begradigt. Die Haut paßt sich dann der neugeschaffenen Nasenform an.

Um eine stark abgesunkene Nasenspitze dauerhaft anzuheben, kann ein zusätzlicher Schnitt im Bereich der Nasenwurzel erforderlich sein (Nose lift).

Bei Eindellungen des Nasenrückens (Sattelnase) oder einer zu kleinen Nase ist ein Aufbau durch Einpflanzen von Knorpel- oder Knochenmaterial möglich. Kommt dies bei Ihnen in Betracht, werden wir Sie darüber sowie über mögliche Komplikationen (Knorpelverbiegung, Knochenabbau) gesondert informieren.

Bei einer Muschelkorrektur wird die Schleimhaut verkleinert und/oder der Knochen, auf dem der Schwellkörper aufsitzt, verlagert oder teilweise bzw. ganz entfernt.Ist die Haut sehr dünn, kann es notwendig sein, sie mit einem Muskelhauttransplantat (z.B. vom Kaumuskel) oder mit Fremdmaterial aus der Gewebebank zu unterfüttern, um sichtbare Unebenheiten zu vermeiden.

Nachbehandlung der Nasenkorrektur

Die durchschnittliche Dauer des stationären Aufenthaltes beträgt zwei Tage. In geeigneten Fällen ist schon eine Entlassung am Abend des Operationstages möglich.

Wesentliche Schmerzen sind im Normalfall nicht zu erwarten. Die Nasenschiene wird für ca. 10 Tage belassen, zu deren Entfernung Sie dann noch einmal in die Klinik kommen müssen.

Zur Kontrolle führe ich eine Nasenuntersuchung nach drei Monaten und nach Ablauf eines Jahres durch. Kommen Sie bitte zu diesen Kontrolluntersuchungen auf eigene Initiative nach telefonischer Terminvereinbarung in meine Sprechstunde. Falls sich schon vorher irgendwelche Probleme oder Unklarheiten ergeben sollten, können Sie jederzeit unangemeldet kommen.

Gelegentlich könnte eine zweite Operation empfehlenswert sein, um kleinere Unregelmäßigkeiten nachzukorrigieren, die bei der ersten Operation entstanden sind.

Wenn Sie irgendwelche anderen Fragen haben, können Sie sicher sein, dass diese zuvor von mir oder meinen Mitarbeitern beantwortet werden. Meine Mitarbeiter/-innen sind bestens informiert und ausgebildet und daher in der Lage, wichtig erscheinende Fragen zu beantworten.

Nasenkorrektur Ergebnisse

Nasenkorrektur - Erfolgsaussichten

In den meisten Fällen läßt sich mit der Operation die Form der Nase deutlich verbessern. Ob sich eine Behinderung der Nasenatmung beseitigen läßt, hängt von deren Ursache ab; die Erfolgsaussichten sind gering, wenn die Nasenatmung durch eine Schleimhautschwellung behindert wird, die auf einer vegetativen Fehlsteuerung oder Allergie beruht.

Da die Nase nach Abnehmen des Verbandes meist noch deutlich geschwollen ist, wird das Ergebnis manchmal erst nach Wochen oder Monaten erkennbar. Nach völligem Abschwellen können sich kleine Unebenheiten oder Unregelmäßigkeiten abzeichnen, insbesondere am Nasenrücken. Bei dünner Haut fallen sie meist stärker auf als bei dicker. Dicke, grobporige Haut paßt sich der neuen Nasenform allerdings oft schlechter an. Auch eine verbliebene Schiefstellung der knöchernen Nase läßt sich oft erst nach völligem Abschwellen erkennen. Bei einer Nachoperation blutet es meist stärker, die Schwellung ist dadurch ausgeprägter und das Gewebsverhalten ist durch die bereits vorliegenden Narben schwieriger zu beurteilen.

Der Zug von Operationsnarben kann zu einer neuerlichen Schiefstellung der Nase führen und dadurch die Nasenform und/oder die Nasenatmung wieder verschlechtern. Trotz des ausgedehnten Eingriffs klagen Patienten nach einer Operation meist kaum über Schmerzen. Allerdings bleibt fast immer mehrere Wochen bis Monate ein Pelzigkeitsgefühl im Bereich der Nasenspitze und ein Steifigkeitsgefühl im Bereich der Oberlippe. Deshalb wirkt dieser Bereich vorübergehend, insbesondere beim Lachen, etwas unnatürlich. Nur gelegentlich verbleibt ein dauerndes Taubheitsgefühl.

Nasen-OP - Welche Risiken gibt es?

Nach jeder Nasenoperation treten zum Teil erhebliche Schwellungen und Blutergüsse an Nase, Wangen und Augenlidern auf. Vereinzelt können solche Blutergüsse auch länger andauern. Nachblutungen aus der Nase sind selten und in aller Regel problemlos. Eine operative Blutstillung ist nur in Ausnahmefällen erforderlich.

Äußerst selten sind Verletzungen

  • des Tränenkanals (mit nachfolgendem Augentränen)
  • des Gefühlsnervs (Pelzigkeitsgefühl im Bereich der Wange)
  • der Riechnerven (Riechstörungen) oder
  • der Schädelbasis mit Austritt von Hirnwasser; wegen der Gefahr einer Hirnhautentzündung wird dann eine Nachoperation erforderlich.

Druckstellen durch den schienenden Verband heilen in aller Regel problemlos ab. Selten wird das Gewebe so stark geschädigt, daß später Narben oder eine dauerhafte Rötung der Nasenhaut verbleiben.

Wurden äußere Schnitte erforderlich, können die entstehenden Narben bei entsprechender Veranlagung auffällig und schmerzhaftsein. Insbesondere bei Schnitten am Nasensteg sind Wundheilungsstörungen möglich, die zu einer Verkürzung des Nasenstegs führen können. Eine Nachoperation wird dann notwendig.

Sehr selten kommt es im Bereich der Knochenschnitte zu einer überschießenden Knochenneubildung, die eine Verbreiterung der knöchernen Nase zur Folge hat. Gelegentlich lassen sich auch die Knochenschnittkanten tasten.

Trockenheitsgefühl in der Nase kann eine Salbenbehandlung notwendig machen. Wird die Nasenscheidewand mitkorrigiert, so kann sich diese nach der Operation erneut verbiegen oder aus der Mitte verrutschen. Gelegentlich entsteht eine Verbindung (LochSeptumperforation) zwischen der linken und rechten Nasenhaupthöhle, die ein Pfeifgeräusch beim Atmen, eine verstärkte Borkenbildung und wiederholtes Nasenbluten zur Folge haben kann. Ein operativer Verschluß kann dann erforderlich werden.

Allgemeine Operationsrisiken, wie die Bildung von Blutgerinnseln (Thrombose) und ihre Verschleppung mit Verschluß eines Blutgefäßes (Embolie), sind bei diesem Eingriff sehr selten.

Auch begleitende Maßnahmen (z.B. Infusionen, Injektionen) sind nicht frei von Risiken.

Eine Übertragung von Blut oder Blutbestandteilen (Transfusion) ist bei diesem Eingriff nur in seltenen Ausnahmefällen erforderlich. Eine Infektion, z.B. mit Hepatitis-Viren (Leberentzündung) und extrem selten (II:1 Million Blutkonserven) mit HIV (AIDS), ist dann nicht auszuschließen. Ob BSE bzw. die neue Variante der Creutzfeld-Jakob-Erkrankung durch Blutprodukte übertragen werden, ist noch offen. Es wird aber alles getan, um ein denkbares Restrisiko in engsten Grenzen zu halten. Eine Eigenblutspende vermeidet diese Risiken, ist aber wegen der geringen Transfusionswahrscheinlichkeit bei diesem Eingriff nicht sinnvoll. Bitte fragen Sie, wenn Sie weitere Informationen wünschen.