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Nasenkorrektur - Welche Komplikationen und Nebenwirkungen können auftreten?

Nach jeder Nasenoperation treten zum Teil erhebliche Schwellungen und Blutergüsse an Nase, Wangen und Augenlidern auf. Vereinzelt können solche Blutergüsse auch länger andauern. Nachblutungen aus der Nase sind selten und in aller Regel problemlos. Eine operative Blutstillung ist nur in Ausnahmefällen erforderlich.

Äußerst selten sind Verletzungen

  • des Tränenkanals (mit nachfolgendem Augentränen)
  • des Gefühlsnervs (Pelzigkeitsgefühl im Bereich der Wange)
  • der Riechnerven (Riechstörungen) oder
  • der Schädelbasis mit Austritt von Hirnwasser; wegen der Gefahr einer Hirnhautentzündung wird dann eine Nachoperation erforderlich.

Druckstellen durch den schienenden Verband heilen in aller Regel problemlos ab. Selten wird das Gewebe so stark geschädigt, daß später Narben oder eine dauerhafte Rötung der Nasenhaut verbleiben.

Wurden äußere Schnitte erforderlich, können die entstehenden Narben bei entsprechender Veranlagung auffällig und schmerzhaftsein. Insbesondere bei Schnitten am Nasensteg sind Wundheilungsstörungen möglich, die zu einer Verkürzung des Nasenstegs führen können. Eine Nachoperation wird dann notwendig.

Sehr selten kommt es im Bereich der Knochenschnitte zu einer überschießenden Knochenneubildung, die eine Verbreiterung der knöchernen Nase zur Folge hat. Gelegentlich lassen sich auch die Knochenschnittkanten tasten.

Trockenheitsgefühl in der Nase kann eine Salbenbehandlung notwendig machen. Wird die Nasenscheidewand mitkorrigiert, so kann sich diese nach der Operation erneut verbiegen oder aus der Mitte verrutschen. Gelegentlich entsteht eine Verbindung (LochSeptumperforation) zwischen der linken und rechten Nasenhaupthöhle, die ein Pfeifgeräusch beim Atmen, eine verstärkte Borkenbildung und wiederholtes Nasenbluten zur Folge haben kann. Ein operativer Verschluß kann dann erforderlich werden.

Allgemeine Operationsrisiken, wie die Bildung von Blutgerinnseln (Thrombose) und ihre Verschleppung mit Verschluß eines Blutgefäßes (Embolie), sind bei diesem Eingriff sehr selten.

Auch begleitende Maßnahmen (z.B. Infusionen, Injektionen) sind nicht frei von Risiken.

Eine Übertragung von Blut oder Blutbestandteilen (Transfusion) ist bei diesem Eingriff nur in seltenen Ausnahmefällen erforderlich. Eine Infektion, z.B. mit Hepatitis-Viren (Leberentzündung) und extrem selten (II:1 Million Blutkonserven) mit HIV (AIDS), ist dann nicht auszuschließen. Ob BSE bzw. die neue Variante der Creutzfeld-Jakob-Erkrankung durch Blutprodukte übertragen werden, ist noch offen. Es wird aber alles getan, um ein denkbares Restrisiko in engsten Grenzen zu halten. Eine Eigenblutspende vermeidet diese Risiken, ist aber wegen der geringen Transfusionswahrscheinlichkeit bei diesem Eingriff nicht sinnvoll. Bitte fragen Sie, wenn Sie weitere Informationen wünschen.

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