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Lidkorrektur: "Äußerste Präzision ist unerläßlich ...!"

Eigentlich war die 24jährige Sandra eine lebhafte junge Frau - und doch war sie oft dem Spott Ihrer Freunde ausgesetzt. "Mensch, du siehst heute wieder aus, als hättest du die ganze Nacht hindurch geheult", waren die Worte, die Sandra immer wieder zu hören bekam...

Das müde und verlebte Aussehen in dem sonst hübschen und ebenmäßigen Gesicht der Vierundzwanzigjährigen lag an den stark angeschwollenen Tränensäcken unter ihren Augen.

Irgendwann schlugen die ständigen Kommentare der Freunde auch auf ihr Nervenkostüm. Die Tränensäcke wurden immer schlimmer. Mit den unterschiedlichsten Schminktricks versuchte Sandra vergeblich, den müden Gesichtsausdruck wegzuretuschieren...

Daß die Tränensäcke, die nichts anderes als eine Ansammlung von überschüssigem Fett sind, durch einen operativen Eingriff beseitigt werden können, darauf mußte erst eine Verwandte die vierundzwanzigjährige Sandra bringen.

Sie wandte sich schließlich an Dr. Claudius Ulmann, den Chefarzt der Kosmas-Klinik in Bad Neuenahr. Der Facharzt für Chirurgie und Plastische Chirurgie ließ sich bei der Beratung seiner Patientin viel Zeit. Er erläuterte genau jeden einzelnen Schritt der geplanten Operation, um die ängstliche Sandra zu beruhigen.

Der Eingriff mit dem Skalpell erfolgt genau unter dem Wimpernrand. Von dort aus wird die Haut des Unterlids gelöst und das angesammelte Fett entfernt. Indem der Chirurg einen schmalen Rand der überflüssigen Haut wegschneidet, wird die durch den Tränensack ausgebeulte Haut wieder gestrafft.

Nach dem erfolgten Eingriff im OP trat genau das ein, was Dr. Ulmann seiner Patientin angekündigt hatte: Die Augenlider waren angeschwollen und blau verfärbt. Sandra konnte ihre Umwelt für einige Tage nur noch schemenhaft durch ihre kleinen Sehschlitze wahrnehmen und trug solange eine Sonnenbrille, um ihr verändertes Aussehen zu verbergen. Mit Hilfe von eiskalten Kompressen klangen die Schwellungen dann jedoch schnell wieder ab.

Einige Tage nach der Operation wurden die Fäden gezogen, weitere sieben Tage darauf waren dann auch die letzten blauroten Spuren der Blutergüsse verschwunden.

Von den Tränensäcken, die Sandra über Jahre hindurch geplagt hatten, fehlte jede Spur. Klarer und jünger wirkten die Augen der Vierundzwanzigjährigen.

"Eine Lidkorrektur erfordert äußerste Präzision" erläutert Dr. Ulmann und baut gleich mögliche Ängste vor einem solchen Eingriff ab. Für einen erfahrenen Operateur ist solch eine Korrektur, die zu den häufigsten in der Plastischen Chirurgie gehört, kein Problem.