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BUNTE - Serie Schönheitsoperationen: (Teil 3a) Muttermale

... Aber es müssen ja gar nicht immer die großen und teuren Operationen sein, die einen Menschen verschönen und ihn von seinen Komplexen befreien. Oft handelt es sich nur um kleine Hautfehler, um ein Mutter-, Feuer- oder Blutmal, das man mühe- und schmerzlos in einer halben Stunde loswerden könnte. Schließlich ist nicht jeder so selbstbewußt wie Gorbatschow, der sein Blutmal, das von der Stirn bis zur Kopfmitte reicht, mit gewinnendem Charme zur Schau stellt. Es wäre ein Klacks, es entfernen zu lassen. Aber für Gorbatschow ist es schon fast so etwas wie ein Markenzeichen. Und Gattin Raissa mag es anscheinend.

Junge Mädchen, die so ein Mal im Gesicht tragen, denken anders darüber. Andrea Wilbert, heute 19, hat darunter gelitten, solange sie denken kann: "Als ich Kind war, war das Blutmal nur so groß wie ein halber Fingernagel. Aber dann wuchs und wuchs es."

Die Eltern meinten, damit müsse sie nicht herumlaufen. Sie gingen mit ihr zum Arzt. Der brannte das Mal heraus. Es tat höllisch weh und gab riesige Brandblasen. Als sie verheilt waren, saß das Mal genau an der alten Stelle, in der gleichen Größe. Andrea hat dickes Make-up daraufgeschmiert. Aber es schimmerte durch: "Und wenn es kalt war", sagt sie, "wurde es blau und stach richtig ins Auge".

Schließlich, als sie 19 wurde, ist sie zu Dr. Ulmann gegangen. Der hat es ihr in einer halben Stunde unter örtlicher Betäubung entfernt. "So ein Blutmal", sagt er, "muß richtig herausgeschnitten werden. Die Naht verblaßt später und ist kaum mehr sichtbar."