FAQ
Ihre Fragen - Unsere Antworten
Die häufigsten Eingriffe sind Facelifting, Lidkorrekturen, Nasen-, Kinn- und Ohrenkorrekturen, Straffungen von Oberarmen, Bauch, Gesäß und Oberschenkeln, Vergrößerung, Verkleinerung oder auch nur Straffung des Busens, Narbenkorrekturen, Haartransplantation, sowie Beseitigung von Fettpolstern fast im gesamten Körperbereich durch Absaugen von Fettgewebe.
In einem ersten, ausführlichen Informationsgespräch sprechen wir über die Motivation, erklären den Behandlungsablauf, die Erfolgsaussichten und die Kosten. Nach einer eingehenden Untersuchung können wir den Operationstag festlegen und erörtern, ob in Vollnarkose oder in örtlicher Betäubung operiert werden soll.
Die Dauer eines stationären Aufenthaltes liegt je nach Operationsart zwischen 2 und 10 Tagen.
Spätestens nach 14 Tagen werden sämtliche Fäden und Verbände entfernt, dann erfolgen noch Kontrolluntersuchungen nach unterschiedlichen Zeitabständen.
Die wenigsten kosmetischen Operationen sind schmerzhaft. Man muß für eine gewisse Zeit körperliche Schonung einhalten, keinen Sport betreiben und schwere körperliche Arbeit unterlassen.
Die Höhe ist je nach Operationsart sehr unterschiedlich, läßt sich aber in den meisten Fällen mit dem Erwerb eines Pelzmantels oder einer Urlaubsreise vergleichen. In manchen Fällen werden Kosten auch von der Kasse übernommen.
Hier einige Kostenbeispiele …
Keine kosmetische Operation, ebensowenig wie alle anderen Operationen, ist vollkommen ohne Risiko. Gerade aber beu kosmetischen Operationen dürfen diese Risiken nur minimal sein und sind es auch.
Verschiedene individuelle Voraussetzung beeinflussen auch mögliche Risiken, schon deswegen ist eine genaue vorherige Untersuchung unabdingbar.
Dies ist ein ganz wichtiger Punkt, denn in vielen Fällen gibt nach einer kosmetischen Operation eine etwas schwierige Phase, in der der Patient bedingt durch Blutergüsse und Schwellungen eher etwas schlechter als vor der Operation aussieht, und es dauert meist eine gewisse Zeit, bis das Ergebnis der Operation,d.h. die eigentliche Verbesserung sichtbar ist. In dieser Phase darf der Patient nicht alleine gelassen werden und muß vor allem zuvor darauf vorbereitet werden.
Bei kosmetischen Operationen ist es üblich, dass man zuvor den jeweiligen Befund fotografisch festhält. Mit diesem Bildmaterial kann man sehr gut die möglichen Ergebnisse demonstrieren.
Obwohl sie eigentlich keine kosmetische Operation im strengen Sinne ist, gehört auch die Beseitgung der organischen Impotenz des Mannes bei manchen Operationen ins Fachgebiet der kosmetischen Chirurgie.
Im Prinzip darf jeder Arzt, der sich dazu befähigt fühlt, kosmetische Operationen durchführen. Seit einigen Jahren ist aber wie schon in vielen anderen Ländern, auch in Deutschland die Gebietsbezeichnung “Plastische und ÄsthetischeChirurgie” eingeführt, zu deren Repertoire auch die kosmetische Operationen gehören. Dies dient dem Schutz und der Information für Patienten, die an diesen Operationen interessiert sind, so dass sie die Gewähr haben, von einem Arzt mit adäquater Ausbildung behandelt zu werden.